Geschichte der Werksmusikkapelle

 

Diese Bergknappenkapelle führt die Tradition ihrer Vorläuferin - der Arbeitermusikkapelle Bruckbach - weiter. Gegründet wurde sie am 9.März 1950 als eine offizielle Institution, aufbauende Vorarbeit gab es aber schon seit 1946. In dieser Aufbauzeit spielten die Musiker im Schlossergewand und die Instrumente, mit denen sie musizierten waren Privateigentum. Bei der Gründung im Jahr 1950 bestand die Musikkapelle der Böhler Ybbstalwerke aus neun Mitgliedern. Kapellmeister war Alois Hönig, Obmann Pius Settelmeyer. Nach einer 1949 und 1950 bei den Belegschaftsmitgliedern durchgeführten Sammlung konnten die fehlenden Instrumente und einheitliche Uniformen angekauft werden. 1952 übernahm Roman Fadinger die Kapellmeisterstelle, 1958 Reinhard Mimra bzw. nach ihm Franz Wünsche. 1962 wurde Konrad Simmer Kapellmeister, 1985 Ferdinand Lindner. Ab 1988 leitete der ausgebildete Musiklehrer Helmut Breiteneder die Werksmusik. 2008 übernahm Mag. Dagmar Ensmann die musikalische Leitung. Von 2010 bis 2012 war Leander Hopf Kapellmeister.
Seit 2012 leitet Werner Dippelreither die Werksmusik als Kapellmeister.

Die Obmänner der Werksmusikkapelle:

  • 1950 - 1955  Pius Settelmayer und Ludwig Weißmann
  • 1955 - 1963  Johann Pölz
  • 1958 - 1963  Stefan Angerer (geschäftsführender Obmann)
  • 1963 - 1967  Stefan Angerer
  • 1967 - 1968  Franz Lettner
  • 1968 - 1974  Stefan Angerer
  • 1974 - 1979  Konrad Fink
  • 1979 - 1981  Helmut Matzinger
  • 1981 - 1992  Franz Schatz
  • 1992 - 2008  Anton Schwarenthorer
  • seit 2008      Ing. Helmut Henökl

Die Kapellmeister der Werksmusikkapelle:

  • 1950 - 1951  Alois Hönig
  • 1951 - 1952  Franz Wünsche
  • 1952 - 1958  Roman Fadinger
  • 1958 - 1965  Reinhard Mimra
  • 1965 - 1966  Franz Wünsche
  • 1966 - 1985  Konrad Simmer
  • 1985 - 1988  Ferdinand Lindner
  • 1988 - 2008  Helmut Breiteneder
  • 2008 - 2009  Mag. Dagmar Ensmann
  • 2009 - 2012  Leander Hopf
  • seit 2012      Werner Dippelreither

Die Präsidenten der Werksmusikkapelle:

  • 1955 - 1978  Johann Pölz
  • 1978 - 1997  Franz Peyerl
  • 1997 - 1999  Dipl.-Ing. Dieter Döberl